Beschreibung
Titel: Mercedes Sosa Die Stimme der Hoffnung
Untertitel: Eine Begegnung, die mein Leben änderte
Autorin: Anette Christensen
Taschenbuchpreis: 19,99 €
Zum Buch
Die legendäre argentinische Folksängerin und Sozialaktivistin Mercedes Sosa, deren Lieder verboten wurden und sie selbst verfolgt und ins Exil geschickt wurde, ließ in den 1970er Jahren die Diktatoren Südamerikas erzittern. Mit dem Spitznamen Die Stimme der Sprachlosen wurde Sosa zu einer Ikone der Demokratie, zu einem Vorbild für Millionen von Fans und zu einer beliebten Mutter Lateinamerikas. Mercedes Sosa – Die Stimme der Hoffnung zeichnet Sosas bemerkenswertes Leben und ihre Karriere nach und bietet ein psychologisches Profil, das das Geheimnis hinter Sosas enormer Wirkung enthüllt. Es ist nicht nur ein persönliches Profil der Sängerin und eine Chronik der lateinamerikanischen Musik, Geschichte und Politik, sondern die Autorin erforscht auch die wissenschaftlichen Grundlagen dafür, wie ihre Begegnung mit Mercedes Sosa und Sosas Musik ihr eigenes Leben verändert hat. Auf diese Weise eröffnet Christensen einen Weg zur persönlichen Transformation, der für jeden zugänglich ist. Sosas außergewöhnliches Beispiel, gepaart mit Christensens inspirierenden Entdeckungen, ermöglicht es dem Leser, die Herausforderungen des Lebens als Sprungbrett für Besserung und Wachstum zu nutzen. Diese Erzählung ruft das Beste in uns allen hervor – Authentizität, Empathie und Mitgefühl.
Persönliche Erfahrung
Ich selbst hörte Mercedes Aida Sosa, wie sie vollständig hieß, Anfang der achtziger Jahre in der Matinee der Liedersänger im WDr. Seither ist mir die Stimme dieser Frau Hoffnung, Trost, Ermutigung et c. Es macht mich glücklich, dass es vielen Menschen ähnlich ergangen ist. Und es macht mich dankbar und froh, dass ich die Stimme Lateinamerikas am Tag vor Fronleichnam des Jahres 1986 in der alten Oper in Frankfurt persönlich erleben durfte. Bei dem Buch hat mich zunächst die Umrahmung der Lebensgeschichte von La Negra durch die Lebensgeschichte der Autorin irritiert. Im Nachklang finde ich das aber mehr als in Ordnung.





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